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Das Web als virtuelle Welt und als große Community sehen - das macht Dr. Heiner Wolf von Weblin. Weblin macht aus Internetseiten eine virtuelle Welt, die jedoch nicht auf der nächsten Webseite aufhört, sondern sich am unteren Rand des Browsers festsetzt und nur je nach Internetseite unterscheidet.

So werden virtuelle Güter in der größten virtuellen Community - dem Web - verteilt und bieten den Nutzern Features wie ein Chat über Avatare, die auf der Webseite erscheinen. Mögliches Szenario für diese virtuelle Welt ist eine Wandlung zu einem Online-Rollenspiel: Ressourcen auf Webseiten aufsammeln oder auch abbauen und darüber sein eigenes virtuelles Heim auf seiner Homepage aufbauen - immer in Interaktion und im Wettbewerb mit anderen Nutzern des Programms.

Diese Form der virtuellen Welten ist natürlich präsenter als jede andere Form von Games: Sei es mobile Games oder Social Games - immer muss eine bestimmte Webseite betreten werden - hier bildet die Webseite nur einen weiteren Raum, in welchem kommuniziert werden kann.

Die Monetarisierung ist auch hier fragwürdig: Werbung oder virtuelle Güter? Sind die Nutzer schon bereit, für ein interaktives Bild auf einer Webseite zu bezahlen? Verspricht sich der User einen Nutzer von diesem Gegenstand?

Die Vermarktung von virtuellen Welten wird demnach auch nach Herrn Dr. Heiner Wolf in der Zukunft weiterhin im Wandel sein und vielleicht entwickeln sich auch noch ganz neue Methoden zur Monetarisierung von virtuellen Welten.

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2 Responses to “Virtuelle Güter im Web - Das Web als virtuelle Welt”

  1. alter ego sagt:

    Bei Weblin ist die letzte Klappe gefallen: http://www.ibusiness.de/members/aktuell/db/817367og.html
    … von wegen Monetarisierung!

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