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Der entscheideste Punkt für virtual Goods ist die dahinter stehende Virtual Economy, sprich der Wert von virtuellen Gegenständen und der virtuellen Währung muss geschaffen und gehalten werden, damit User sich darüber identifizieren können und dadurch auch bereit sind über Real Money Trade sich virtuell zu bereichern.

Justin Stolzenberg von der Computec Media AG erläutert diese Punkte über die verschiedenen Arten von virtuellen Welten: Communities wie die Schülercommunity von Computec: Schüler.CC, Online-Rollenspiele wie Runes of Magic, World of Warcraft oder auch Ogame im zweidimensionalen Raum oder auch soziale Netzwerke wie Facebook.Facebook besitzt eine offene Plattform und hat darüber auch einiges an Größe zunehmen können. Trotzdessen birgt dieser Weg auch eine Gefahren mit sich: Applikationen mit geringer Qualität oder vielleicht sogar fehlerhaft können den Wert der virtuellen Wert mindern. Dagegen bietet sich auch die Möglichkeit, die Plattform relativ geschlossen zu lassen. Applikationen werden dann nur von Partner erstellt, die vorher auch sorgfältig ausgesucht wurden. Es ist so möglich, die Applikationen genauer zu planen und zum Beispiel mit Marketingmaßnahmen zu verbinden.

Es ist also notwendig, ein gewisses Spektrum an Funktionen auch über Applikationen (also zusätzlich zur eigentlichen virtuellen Welt) anzubieten, jedoch die Entscheidung, ob dies von “Hobbyentwicklern” kostenlos bereitgestellt werden sollte, oder ob sich die Investition in bezahlte Applikationen langfristig lohnt, muss jeder selbst treffen.

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2 Responses to “Virtual Goods und Social Gaming jenseits von Facebook - Perspektive einer Plattform”

  1. Tom sagt:

    Die Flut an Applikationen die bei facebook auf die User einprasselt, kann manchmal schon wirklich nerven, trotzdem muss ich sagen, dass gerade die in EIgenregie von Usern entwickelten Apps manchmal die witzigsten oder nützlichsten sind. Von daher wäre ich absolut gegen eine Beschränkung auf bestimmte zugelassene Entwickler. Solche Diskussionen sind eh müßig, da sich das ganze Konzept ständig so schnell ändert und wächst, dass die Zukunft sich von ganz alleine immer wieder neu einstellt, egal was man zulassen will oder nicht.

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