Das erste Panel am heutigen Vormittag - moderiert von Christoph Bornscheim mit den Rednern: Dirk Baur (Universal Music International Division), Frank Fischer (Shareholder Value Man.), Conrad Fritzsch (Tape.tv), Nico Lumma (Scholz & Friends) und Martin Szugat (SnipClip).
Die grundsätzliche Frage des Panels ist: “Wie monetarisieren sich virtuelle Welten?”, abseits vom bekannten Abo-Modell für Massively Multiplayer Online Role Play Games (MMORPGs).
Doch auch bei den verbleibenden Geschäftsmodellen für virtuelle Welten gibt es verschiedene Ansätze. Dirk Baur redet von “Nutzung ist der neue Kauf” - also eher in Richtung des Advertising. Dagegen sagt Conrad Fritzsch von Tape.tv, dass es notwendig ist, den Nutzer von der Kostenlos-Mentalität im Web abzubringen und dazu zu bringen, für Inhalte zu bezahlen.
Die Zukunft der virtuellen Welten in Hinsicht auf die Monetarisierung ist also noch nicht ganz zu bestimmen und es wird unerlässlich sein, auch einmal über den Tellerrand zu blicken und vielleicht auch neue Vermarktungsformen anzunehmen,














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